3 Replies to “Vier Tipps für einen kräftigen Bassimpuls”

  1. Hallo Michael Paschko,

    danke für die wertvollen und hilfreichen Tipps zum Erforschen des Hang Gudu, die ich auch für das Spielen des Gubals als sinnvoll empfinde. Freue mich auf mehr davon.

    Liebe Grüße
    Norbert Beine

  2. Hallo Michael,
    ebenfalls vielen Dank für die Hinweise. Ich besitze seit einigen Wochen ein Hang Urgu und habe es jeden Tag in der Hand. Aber gerade am Anfang war es für mich sehr schwierig, überhaupt etwas aus dem Instrument herauszubekommen.

    Du hast den Blog für Hang Gudu-Spieler_innen eingerichtet, aber ich erlaube mir, ebenfalls mitzulesen und zu -schreiben. Es gibt ja wirklich nicht so viel Material übers Pangspiel insbesondere über Gede, Gudu und Urgu, und ich bin froh über jeden Input.

    Ich werde deine Tipps heute Abend mal am Urgu versuchen.
    Beste Grüße,
    Martin Zimmermann

  3. Hallo Martin,

    selbstverständlich bist du herzllich eingeladen mitzulesen und Kommentare zu schreiben. Tatsächlich lässt sich vieles auf das Hang Urgu übertragen. Mir hat es sehr viel für das Hang Urgu Spielen gebracht, mich so intensiv mit dem Hang Gudu beschäftigt zu haben. Die Erfahrungen konnte ich gut übertragen.

    Auf einen Unterschied kann ich dich schon mal hinweisen:: Im Video über das Gu-Feld zeige ich, dass man die Hände aus dem Gu-Feld ganz raushalten muss, um den höchsten Ton Eb3 zu spielen. Das ist beim Urgu anders. Die Tonhöhe beim völlig unbeeinflussten Gu-Feld ist dort ein wenig höher als Eb2, vielleicht ein Viertel- oder Drittelton. Um das Eb2 zu spielen und damit harmonisch genau zu den eingestimmten Tönen des Ringdings zu passen, muss man den Luftklang also ein klein wenig absenken, z. B. indem man mit dem Unterarm der Führungshand ein wenig über die Gu-Öffnung geht.

    Beim Hang Urgu muss man auch aufpassen, dass man den Grundton des Ringdings (Eb3) nicht mit dem Bassimpuls der Luft verwechselt. Der ist mit Eb2 und abwärts wirklich sehr tief. Beim Urgu ist es auch schwierig mit den ganz tiefen Tönen. Bis zum Bb1 geht es gut, den Ton darunter kriege ich auch noch hin, aber dann wird es schwierig. Wie tief es praktisch wirklich runtergeht habe ich aber noch nicht wirklich ausgelotet, da ich mich mit dem Hang Urgu noch nicht so intensiv auseinandergesetzt habe wie mit dem Hang Gudu.

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